Über Marc
Erst einmal: Ich bin Marc.
Ich fotografiere Hochzeiten seit meiner Gründung 2016. Mittlerweile bin ich seit zehn Jahren und durfte über 200 Hochzeitstage begleiten. Was ich nach so vielen Tagen noch immer am liebsten mit nach Hause nehme? Die Menschen. Ihre Geschichten. Und Bilder von Augenblicken, die niemand für die Kamera geplant hatte.
„Er ist als Fotograf gekommen und als Freund gegangen“, schrieb eine Hochzeitsgästin über mich. Dass Menschen mich so erleben, bedeutet mir viel.
Eine unglaublich tolle Aufmerksamkeit
Manchmal erzählen mir andere, wer der Bilderzähler für sie ist.
Diesen Rahmen haben mir Nadja und Steffen geschenkt – und bis heute hat er einen Ehrenplatz in meinem Büro. Darin beschreiben sie einen Menschen, der Geschichten ohne Worte erzählt, große Momente festhält und die kleinen durch seine Perspektive groß macht.
Jemanden, der präsent ist, ohne selbst im Mittelpunkt zu stehen. Der Menschen mitreißt – und, wenn er gerade nicht durch die Kamera schaut, vielleicht selbst auf der Tanzfläche steht.
Marc. Freund. Künstler. Feierbiest. Wegbegleiter. Herzensmensch.
Ich hätte selbst kaum treffender erklären können, warum diese Arbeit für mich so viel mehr ist als schöne Hochzeitsbilder. Danke, Nadja und Steffen.
Warum Bilder bleiben
Dieses Kinderfoto von mir ist heute viel mehr als ein altes Bild.
Es zeigt mir, wie wertvoll Bilder mit den Jahren werden. Erinnerungen werden leiser, Menschen und Orte verändern sich – aber ein einziges Foto kann einen längst vergangenen Augenblick wieder ganz nah heranholen.
Genau deshalb möchte ich euch von eurer Hochzeit nicht nur die erwarteten Bilder während eurer Zeit zu zweit mitgeben. Ich möchte auch all die kleinen Augenblicke bewahren, deren Bedeutung vielleicht erst viele Jahre später richtig groß wird.
Wenn keine Hochzeit ist
Bulli, draußen sein, Bilder wiederfinden.
Ich bin gern unterwegs. Ein Foto vom Roadtrip durch England, vom Bulli am Abend oder von Freddy am Strand – und die Erinnerung ist wieder da. Nicht nur, wie es aussah. Auch, wie es sich angefühlt hat.
Genau deshalb fotografiere ich nicht bloß das Paar vor einer schönen Kulisse. Ich suche auch nach allem, was diesen Tag später wieder zu eurem Tag macht.
Mittendrin
Die Kamera ist dabei. Ich auch.
Bei Michelle war morgens niemand da, um ihr ins Kleid zu helfen. Also habe ich es geholt und die vielen Knöpfe geschlossen. Vor der Feier haben wir es für eine Pause aus- und danach wieder angezogen. Ich war in dem Moment erst einmal der Mensch, der helfen konnte.
Bei Ricarda kannte ich schon etliche Gäste von der Hochzeit ihrer Schwester. Aus solchen Begegnungen werden Empfehlungen und mitunter lange Verbindungen. Wenn ich zu euch komme, helfen die Gespräche und Nachrichten vorab, dass ich für eure Menschen kein Fremder bleibe.
Wie ich euch begleite ↗
Die kleinen Geschichten
Was ihr nicht alles gleichzeitig sehen könnt.
Mareikes kleine Tochter entdeckte draußen Kühe und trug später den viel zu großen Brautschuh ihrer Mutter. Während einer Hochzeit könnt ihr unmöglich alles gleichzeitig sehen. Genau deshalb halte ich auch diese kleinen Augenblicke fest – damit ihr später erfahrt, was neben all den großen Momenten noch passiert ist.
Der Tag, wie er war
Manchmal gehört Regen dazu.
Bei Mella und Christoph auf Langeoog gab es Sturmwarnung, Fähren, Fahrräder und Regenjacken. Ich wollte daraus keinen sonnigen Hochzeitstag machen. Das Wetter ist Teil ihrer Geschichte – und ihre Bilder erzählen sie genau so.
Mit auf die Insel ↗Und wenn es laut wird?
Dann bin ich noch da.
Es gibt ein Tanzbild von Fenja und Markus, das Paare immer wieder erwähnen. Ich verstehe das gut: Auf der Tanzfläche fällt die Anspannung des Tages ab. Ich feiere gern mit, beobachte trotzdem weiter und gehe nicht nach Hause, sobald das Essen vorbei ist.
„Die Gäste und auch wir als Brautpaar haben sich vor seiner Linse sehr wohl gefühlt.“
Aus der Google-Rezension von Miriam Volkmann
Weitere Google-Rezensionen ansehen ↗Ach ja – da war noch etwas
Fünf Masters-Auszeichnungen.
Diese fünf Bilder wurden bei den Masters of German Wedding Photography ausgezeichnet. Jedes entstand aus einer echten Hochzeit. Eine schöne Anerkennung für die Perspektiven, auf die ich auch heute noch neugierig bin.
Ein Gewinnerbild bei den Masters ansehen ↗
Vielleicht bei euch?
Erzählt mir, wer ihr seid.
Wann heiratet ihr? Wer gehört unbedingt dazu? Und worüber müsst ihr beide jetzt schon lachen? Ich freue mich auf eure Geschichte, bevor ich sie fotografiere.
Marc schreiben ↗Zwei Marken, ein Marc
Und dann gibt es noch den Bilderflüsterer.
Hier begleite ich Hochzeiten. Dort fotografiere ich Boudoir und Menschen, die sich in Ruhe und in ihrem eigenen Tempo zeigen möchten. Dahinter stecke beide Male ich.
Zum Bilderflüsterer ↗
Ein Rückblick in Bildern
Zehn Jahre Bilderzähler. Ein paar Erinnerungen.
2016 habe ich mich als Fotograf selbstständig gemacht. Inzwischen durfte ich über 200 Hochzeiten begleiten. Die folgenden Bilder stammen aus diesen zehn Jahren: kleine Begegnungen, ungewöhnliche Orte, Regen, Sonne, Trauungen, Zeit zu zweit und Tanzflächen. Ich zeige sie, weil jeder dieser Tage aus so viel mehr bestand.
Morgens
Es beginnt, bevor jemand an eine Tanzfläche denkt.
Menschen
Wer bei euch war, soll auf den Bildern wieder vorkommen.
Dazwischen
Manche Augenblicke kündigt niemand an.
Draußen
Orte und Wetter bleiben Teil der Geschichte.
Ganz nah
Zeit zu zweit. Und dann geht der Tag weiter.
Und abends
Wenn die Musik läuft, sind immer noch Geschichten da.
Porträts von Marc im Freien: Dennis Weissmantel.
Einfach melden
Vielleicht passt das zu euch.
Erzählt mir kurz, wer ihr seid. Wenn ihr mögt, schreibt mir direkt bei WhatsApp – ich antworte selbst.