So begleite ich eure Hochzeit
Unser gemeinsamer Tag beginnt vorher.
Wir sprechen über euren Ablauf, eure Menschen und darüber, was euch wichtig ist. Dazu kommen die Nachrichten zwischendurch. Wenn ich morgens zu euch komme, kennen wir uns längst ein Stück – und ihr könnt euren Tag leben, statt einem fremden Fotografen erklären zu müssen, wer wer ist.
01 · Der Morgen
Hier fängt die Geschichte an.
Beim Getting Ready passiert mehr als Haare und Kleid: Menschen helfen einander, Kinder sind neugierig, der Hund steckt die Nase überall hinein. Ich halte diese Zeit fest, ohne für jedes Bild die Stimmung anzuhalten. Ich unterbreche den Morgen nicht für jede Aufnahme. Später seht ihr auch die kleinen Dinge wieder, die im Trubel leicht untergehen.
Getting Ready heißt nicht: für die Kamera funktionieren
Und was, wenn ich noch nicht fertig angezogen bin?
Viele denken zuerst: „Dann stehe ich ja in meiner Wäsche vor Marc.“ Ja, vielleicht für einen kurzen Moment. Aber bis dahin haben wir längst miteinander gesprochen, geschrieben und gelacht. Wenn ich morgens dazukomme, bin ich deshalb nicht plötzlich irgendein Fotograf im Zimmer. Ich bin einfach Marc.
Ihr trinkt noch einen Kaffee, frühstückt, lasst euch die Haare machen und schaut zwischendurch nach dem Kleid. Niemand muss etwas vorspielen. Genau diese Ruhe macht das Getting Ready so wertvoll – und aus den kleinen Augenblicken wird später der Anfang eurer Geschichte.
02 · Menschen, die mit euch da sind
Das Ja-Wort gehört euch. Die Reaktionen auch.
Bei der Trauung schaue ich nicht nur auf euch. Eure Gäste sehen diesen Moment aus ihren eigenen Blickwinkeln. Ihre Blicke, Berührungen und Reaktionen gehören genauso zu diesem Moment. Danach dürft ihr erst einmal bei euren Menschen ankommen.
Ein Tag hat mehr als ein Motiv
Vom ersten Durcheinander bis zur letzten Runde.
Ich komme früh, bleibe nah dran und fotografiere auch die Menschen um euch herum. Was für euch nebenbei passiert, erzählt später oft am meisten.
Augenblicke dazwischen
03 · Dazwischen
Euer Tag macht keine Fotopause.
Für eure Zeit zu zweit nehmen wir uns bewusst ein paar Minuten. Nicht stundenlang. Ihr könnt kurz durchatmen und bei euch sein; die Bilder entstehen dabei. Dazwischen sehe ich die kleinen Gesten, Begegnungen und das Durcheinander, das kein Ablaufplan vorsieht. Ich begleite ganze Tage, weil niemand morgens schon weiß, welches Bild später das liebste wird.
Zeit zu zweit
04 · Wenn die Musik übernimmt
Ich gehe nicht vor der Party.
Abends wird aus vielen einzelnen Menschen eine gemeinsame Feier. Einige sind sofort mittendrin, andere schauen erst einmal zu – bis die Musik sie doch auf die Tanzfläche zieht. Dafür muss ich lange genug dabei sein, dass die Kamera keine Rolle mehr spielt.
Eure Menschen. Euer Tempo.
Erzählt mir, wie euer Tag aussehen soll.
Wir lernen uns kennen und sehen, ob es zwischen uns passt. Ich freue mich auf eure Geschichte.
Marc schreiben ↗Einfach melden
Vielleicht passt das zu euch.
Erzählt mir kurz, wer ihr seid. Wenn ihr mögt, schreibt mir direkt bei WhatsApp – ich antworte selbst.